|
|
SOBA Dragons Rhöndorf vs. Würzburg Baskets 87:76 (23:16, 18:27, 24:20, 22:13)
Vor rund 1200 Fans, davon rund 140 aus Würzburg, sichern sich die Dragons mit Kampf, Leidenschaft und mannschaftlicher Geschlossenheit den sportlichen Aufstieg in die Pro A. Nach dem Schluss hieß es nur noch Feiern und Party bis in die frühen Morgenstunden. Ein Sieg und die Dragons können auch die Meisterschaft frühzeitig klar machen.
Schon früh zeichnete sich ab, dass dieses Spiel nicht unbedingt was für Basketball Feinschmecker würde, sondern vor allem mit Kampf und Leidenschaft die Partie bestimmt. Teilweise verpassten es die soliden Schiedsrichter, die überharten Aktionen frühzeitig zu beenden. Vor allem unter den Körben ging es teilweise mehr ums Ringen als um guten Basketball. Die Dragons hielten dagegen und ließen sich nicht vor allem durch Dominik Schneider provozieren.
Am Ostersamstag geht es nur in den Norden nach Vechta und dort können die Dragons mit einem Sieg die Meisterschaft klar machen und würden als Pro B Meister zum vorletzten Heimspiel gegen Frankfurt zurückkehren.
SOBA Dragons Rhöndorf (Pkt./3er): Watson (11/3), Larsen (11/2), Spraggins (25/2), Rojik (14/1), Malbeck (11), Lange (-), Wohlfahrt-Bottermann (9), Thülig (4), Montag (2), von Fintel (-)
Würzburg Baskets (Pkt./3er): Cioffi (13/1), Radulovic (1), Schneider (9), Schmidt (2), McDuffie (16/3), Henneberger (-), Hackenesch (3), Buss (4), Rogers (5), Watkins (19/3), Heinrich (4)
|